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Zutaten:

  • 400g Kichererbsenmehl
  • 150g Gluten
  • 2 Päckchen (Trockenback)Hefe
  • 2 Eier
  • 500ml Wasser (lauwarm)
  • Salz (mediteranes Kräutersalz in meinem Fall)
  • (Oliven)Öl

    Saaten: (nach eigener Wahl)

  • 50g Kürbiskerne (zum Bestreuen extra)
  • 50g Sesam
  • 50g Leinsamen
  • 50g Chia Samen

Zunächst einmal die Antwort auf die Frage: Wo bekomme ich die Zutaten her?
Kichererbsenmehl bekommt man am Besten im Asialaden, Gluten gibt es im Reformhaus (ich musste 3 Stück dafür abfahren, nachdem es das Reformhaus in meiner Nachbarschaft nicht geschafft hat, sie zu bestellen), den Rest solltet ihr handelsüblich finden.

Bei den Saaten könnt ihr auch andere Sorten nehmen, gerade die Chia Samen sind ja etwas speziell im Geschmack, aber so habt ihr einen Anhaltspunkt für die Mengen.

Zubereitung:

Zuerst werden alle Saaten - in einer Schüssel - gemischt. Danach gebt ihr die Trockenbackhefe und die Mehle dazu. Das Ganze ein bisschen umgerührt und dann etwas Öl und Salz dazu geben.
Anschließend die beiden Eier in die Schüssel (ich bin nicht sicher, ob man die Eier wirklich benötigt) und abschließend das lauwarme Wasser dazu.
Jetzt kann man das ganze prima mit den Knethaken des Rührgeräts vermischen. Wenn das Ganze eine gleichmäßige Konsistenz hat, sollte man es mit einem Tuch abdecken und ca. 30 bis 45 Minuten gehen lassen.

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Jetzt haben wir einen Brotteig den man fast normal weiterverarbeiten kann. Er ist zwar etwas feuchter als normaler Teig, aber ich hatte jetzt noch keine Gelegenheit mit der Wassermenge rumzuspielen.

Nun den solltet ihr aus dem Großteil des Teigs Brötchen formen und währenddessen den Backofen auf 200° C Ober- und Unterhitze vorheizen (habe keine Umluft). Noch ein Tipp: Zum formen der Brötchen immer wieder die Hände anfeuchten und die Teigklumpen noch mal in Kürbiskerne legen, bevor ihr sie auf das Backblech legt.

Sobald das Blech im Ofen ist, den Ofen runter auf 170° C stellen. Dann die Brötchen für ca. 40 Minuten im Ofen lassen.

Für den übrig gebliebenen Teig habe ich mir eine Pfanne geholt, etwas Öl rein und dann flache Teigfladen in der Hand geformt, um diese dann im Fett zu backen:
Einfach von beiden Seiten bis die Fladen schön gebräunt sind. Danach noch schnell über ein Küchenkrepp, damit wieder etwas Fett abtropfen kann und fertig sind die Fladen. Diese eigenen sich zu einer tollen Beilage zu einem Salat.

Das Ergebnis bei mir waren dann 9 Brötchen und diverse Fladen (an denen habe ich mich schon satt gegessen).

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Ich hoffe ihr habt so viel Spaß mit dem Ergebnis wie ich ;)




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