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Zutaten:

Sauce

  • Olivenöl
  • leeres Schraubglas
  • Senf
  • Aceto balsamico
  • Salatkräuter (bei mir die getrockneten Salatkräuter aus dem Aldi Süd)
  • Tomatenmark
  • Pfeffer
  • Chili(flocken aus der Mühle)
  • Salz

Salat

  • Alles was ihr mögt von dieser Liste
  • Zwiebeln

Sättigungskomponente

  • (Kidney)Bohnen
  • Würstchen
  • Ei
  • Thunfisch
  • Fleisch
  • Fleischkäse

Ich zeige euch kein klassisches Rezept, sondern eher ein Framework, wie ihr zu einem leckern, sättigenden Salat kommt, auf den auch Nicht-Slow-Carber Hunger bekommen.

Zubereitung

Die Sauce

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Die wichtigste Zutat ist hier ein leeres Schraubglas, als ich angefangen habe öfters Salat zu essen, habe ich mich aufgeregt, dass ich immer sehr lange brauche, bis ich eine ordentliche Sauce zusammen habe. Also, warum nicht ein Mal mehr Sauce machen und diese dann im Kühlschrank aufbewahren?

In ein gespültes Gurkenglas fülle ich Olivenöl, Senf, Balsamico und Salatkräuter ein. Deckel drauf, kräftig schütteln! Mit Wasser auffüllen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Dann fange ich an, die Sauce mit Gewürzen (Salz, Pfeffer, Chili, was euch schmeckt...) abzuschmecken - übertreibt es hier aber nicht, denn mit der Zeit ziehen gerade Pfeffer und Chili nach und werden intensiver! Für mich habe ich entdeckt, dass etwas Tomatenmark und Knoblauch (bei mir aus der Mühle) auch noch ganz gut dazu passt. Ich hab es noch nicht geschafft, die Sauce schlecht werden zu lassen, mein Rekord bis zum Verbrauchen liegt bei 2,5 Wochen. Und wenn ich mir die Inhaltsstoffe ansehe, würde ich behaupten, dass man das Gemisch sogar unendlich lange aufbewahren kann.
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Statt dieser Sauce könnt ihr aber auch etwas völlig anderes machen, das euch mehr schmeckt oder jedes mal frisch die Sauce anrühren.

Der Salat

Hier gibt es viel Auswahl, bei mir ist fast immer Eisbergsalat drin. Der ist sehr preiswert und hält sich gut, wenn man mal keine Lust darauf hat. Auch gut passt ein Romanasalatherz oder ein bisschen einer Salatgurke. Karotten und Tomaten machen sich auch immer gut, fehlen aber im Foto, weil ich schon genug an Volumen hatte. Bei Gurken und Tomaten würze ich mit mehr Salz, die vertragen mehr, als ich in die Sauce mache.
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Aktuell habe ich ein Faible für angebratene Zwiebeln im Salat, das können dann auch mal bis zu 3 Gemüsezwiebeln (im Bild nur eine) werden, denn beim Anbraten gehen Zwiebeln extrem ein.
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Jetzt Sauce drüber und durchmischen!

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Sättigungskomponente

Hier hat man viele Optionen: Ob Thunfisch, hartgekochte Eier, kleingeschnittene Würstchen mit (Kidney)Bohnen angebraten, Fleisch, Hähnchen- oder Putengeschnetzeltes oder was einem eben gerade schmeckt und was der Kühlschrank gerade hergibt.
Aktuell brate ich ganz gerne Fleischkäse an und mache dazu noch je nach Hunger Spiegelei(er).

Die im Bild gezeigte Portion war Mittag- und Abendessen zusammen, da wurde es etwas mehr:

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Jetzt bin ich auf eure Saucen-, Salat- und Beilagenkompositionen gespannt!




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